Barcodes lesen im Ex-Bereich
Die typischen Aufgaben des kabelgebundenen Barcodelesers, der in explosionsgefährdeten Bereichen entsprechend Zone 1 und 21 eingesetzt werden kann, sind die Betriebsdatenerfassung sowie Anwendungen in der Logistik. Vor allem das Gehäuse wurde beim PowerScan gegenüber der Vorgängerversion verbessert. Das robuste Design mit vertieftem Display und geschütztem Austrittsfenster gewährleistet einwandfreie Funktion auch nach einem Fall aus zwei Meter Höhe. Um aus jedem Blickwinkel eine sichere Lesebestätigung zu bekommen, verfügt der PowerScan über drei grüne LEDs, die direkt auf dem Code sowie an der Ober- und Rückseite der Abdeckung angebracht sind. Mit der Zieloption können nahe beieinander liegende Codes sicher erkannt werden. Dabei wird der zu lesende Code zunächst mit einem Laserpoint anvisiert, dann der Lesebefehl erteilt und nach dem erfolgreichen Einlesen akustisch und optisch mit einem grünen Licht bestätigt.
Mit dem PowerScan können alle gängigen Barcodes aus maximal 1.100 mm Entfernung gelesen werden. Die Daten werden von einem integrierten Dekoder aufbereitet und an das Host-System übertragen. Der PowerScan kann sowohl mit einem bis zu 150 Metern entfernten Hostrechner im sicheren Bereich verbunden werden als auch zusammen mit den Operator Terminals TERMEX oder den Bedienstationen der VisuNet- oder der iPC-Ex-Reihe von Pepperl+Fuchs betrieben werden.
Konfiguriert wird der PowerScan durch das Einlesen von System-Barcodes. Der PowerScan verfügt über die Zündschutzart ib sowie über die Gehäuseschutzart IP65.